Was wurde eigentlich aus .....?

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    • Was wurde eigentlich aus .....?

      salute,

      Da ich gerade im Standard einen Bericht - vor allem aber Auszüge aus einem echt tollen Pannini Album der BL 1982/83 - gelesen/gesehen habe, und dabei alte Gruabn- Erinnerungen hochgekommen sind, frag ich mal in den Äther ob jemand eine Ahnung hat wohin es eigentlich Christian Binder - damals Verteidiger - verschlagen hat bzw. was er jetzt so macht.
      Ich bin mit ihm Ende der 70er (?) ~1 Jahr lang zusammen HTL am Ortweinplatz gegangen und er hat damals schon so eine fliehende Stirn mit wenig Haaren aufgewiesen...

      Und was wurde eigentlich aus Bozo - ich kann mich erinnern das er eine Tankstelle gehabt oder zumindet dort gearbeitet hat und was macht eigentlich Zvonko Breber?

      Würde mich freuen was zu lesen über die Helden dieser guten Zeit!

      Andreas, Kötschach Mauthen
    • Laut Krone von heute : Mehrdad Minavand(38,), 1998 bis 2001 bei Sturms goldenen Champions League-Erfolgen dabei, verdiente zuletzt als Popsänger sein Geld. Nun ist er leider schwer krank- Krebs wird befürchtet...


      Ich hab da so noch eine Aktion von ihn in Erinnerung, als er von einen Feuerzeug oder so was getroffen wurde, den Gegenstand noch nachschaute und erst dann sehr Theatralisch zu Boden ging. :grin:

      Auf jeden fall Gute Besserung Mehrdad

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Markelinho ()


    • Medien: Schupp kehrt als Sportdirektor nach Kaiserslautern zurück

      Kaiserslautern (dpa) – Der frühere FCK-Profi Markus Schupp wird nach Medieninformationen neuer Sportdirektor beim Fußball-Zweitligisten 1. FC Kaiserslautern. Der Verein hat bereits für diesen Samstag zu einer Pressekonferenz eingeladen. Der 48 Jahre alte Schupp bestritt zwischen 1984 und 1991 insgesamt 177 Bundesliga-Spiele für den FCK. Zusammen mit dem heutigen Vorstandsvorsitzenden Stefan Kuntz gehörte er 1991 auch zur Meistermannschaft der Pfälzer. Bis Dezember 2013 war er als Sportdirektor beim Zweitliga-Rivalen VfR Aalen tätig, davor trainierte er unter anderem den Karlsruher SC, Wacker Burghausen und die U19-Mannschaft von Sturm Graz.


      rnf.de/medien-schupp-kehrt-als…rueck-43049/#.U39v3c_mTIU

      Schade hätte ihn mir als GF Sport bei uns gewünscht, aber dafür fehlt bei uns wohl das nötige Kleingeld.
    • Wie soeben auf ORF Sport+ im Spiel Altach - Mattersburg vernommen, soll Altach nicht mehr weiter mit Florian Neuhold planen. Man habe ihn vom Dienst freigestellt, so der Kommentator.
      Aus seinem Bekanntenkreis ist zu hören, er sei abgehoben und es mangelt an der nötigen Professionalität. Ob das stimmt oder nicht, einen Grund muss es geben warum er nicht mehr berücksichtigt wird.
    • Würde mich bei Neuhold nicht wundern, es gab ja bei uns Schon Probleme mit seiner Einstellung.

      Ich glaube das Foda in damals zu früh ihn die Kampfmanschaft hochgezogen hat, aber da ist man im nachhinein immer schlauer.

      Er hat jedenfalls Talent nur mit Talent alleine schafft man es heute nicht einmal mehr in Österreich, es muss die Einstellung und Disziplin stimmen ohne dieser schafft man es heute nicht im Profifußball.
    • Markelinho schrieb:

      Würde mich bei Neuhold nicht wundern, es gab ja bei uns Schon Probleme mit seiner Einstellung.

      Ich glaube das Foda in damals zu früh ihn die Kampfmanschaft hochgezogen hat, aber da ist man im nachhinein immer schlauer.


      Ganz sicher nicht zu Früh nur hat er schon unter Foda dann an EInstellung auf einmal Missen lassen, was wirklich schade war für so einen talentierten Spieler.

      Minavand hat angeblich Krebs. Laut Krone. Gute Besserung!!


      Kann man sich nur anschließen.
      Wer seine Meinung nie zurückzieht, liebt sich selbst mehr als die Wahrheit

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    • Ex-Sturm Graz-Trainer Peter Hyballa übernimmt U19 von Bayer Leverkusen

      Fußball-Lehrer Peter Hyballa (3 8 ), der zum Ende der vergangenen Spielzeit erfolgreich als Co-Trainer des Bundesliga-Teams von Bayer 04 Leverkusen arbeitete, wird zum 1. Juli 2014 neuer Cheftrainer der U19-Bundesliga-Mannschaft der Werkself. Er tritt die Nachfolge von Nils Drube (36) an, der zusammen mit dem jüngst vom VfL Bochum nach Leverkusen gewechselten Jens Klaas (39) ein Trainer-Trio bilden wird. Hyballa unterschrieb bei Bayer einen Vertrag bis zum 30. Juni 2016.

      “Es ist sehr gut, dass Bayer 04 einen solch starken Trainer wie Peter Hyballa, der eine tolle Arbeit zum Saisonfinale geliefert hat, an den Verein binden konnte. Wir wollen unseren U19-Spielern nicht nur gute, sondern Top-Rahmenbedingungen liefern, um sich ideal auf hohem Niveau zu entwickeln. Deshalb auch diese Aufwertung des Trainer-Teams. Alle drei ergänzen sich in ihren Qualitäten sehr gut”, ist sich Bayer 04-Jugend-Chefcoach Sascha Lewandowski sicher, dass das Trio ideal ins modifizierte Jugendkonzept mit neuen Strukturen und einer weiter gesteigerten Professionalisierung passt.

      Nils Drube wird zudem neben seiner Co-Trainer-Tätigkeit eine weitere Aufgabe im Rahmen des neuen Nachwuchskonzeptes übernehmen: Er bildet eine Schnittstellen-Funktion für den Übergang der Nachwuchsspieler in den Profibereich. “Wir wollen unsere Talente bekanntlich noch besser fördern und betrachten die U19 und U17 somit als direkten Unterbau der Profimannschaft. Daher ist die Rolle von Nils Drube sehr wichtig”, erklärt Jürgen Gelsdorf, Leiter des Bayer 04-Nachwuchszentrums.


      sportreport.biz/2014/06/03/ex-…u19-von-bayer-leverkusen/
    • Sorry Google Übersetzer.

      Italiener: Giannini und Gambaro, das Abenteuer des Prinzen und Turbotuono

      Italienisch, die Welt zu erobern. Geschichten und Anekdoten von Spielern, die bei dem Versuch, nicht immer erfolgreich, um den Namen des schönen Landes zu halten Ausland ausgewandert sind. Siege, Niederlagen, Meteore, Schlagzeug, Samples und Paraden Ziele: eine Hommage an diejenigen, die ihn rund um den Globus unsere Tricolore genommen haben.

      Giuseppe Giannini, sagte: "der Prinz". . Geboren 1964 Ein Leben - Fußball - nach Rom gewidmet; gewann eine Meisterschaft in 1982-1983 und nie in das Feld unten gehen, drei italienischen Cups angehoben, unsere eigenen dritten Platz bei den Weltmeisterschaften in '90 und erhielt Ehrungen von Cavaliere della Repubblica im Jahr 1991.

      Angelo Enzo Gambaro, dank 'Turbotuono "dem Journalisten und Kommentator der Mailänder Carlo Pellegatti. Klasse 1966 Nomad von Beruf, spricht vom Fußball:. Zwei Liga-Titel mit Milan und der italienischen Super Cup, einem italienischen Cup mit Sampdoria. Im Jahr 1996 wurde er der erste Italiener, der Vorteil des Bosman-Urteils zu nehmen, die Befreiung der Rossoneri nur, um ein Haus zu Bolton, England, das nach nur zwei Monaten und keine Spiele gespielt ihn frei für die Grismby Stadt Cleethorpes finden, First Division Teams am Ende der Saison abgestiegen .

      Was sie gemeinsam haben, ein Prinz, ein erfahrener Regisseur im Mittelfeld und eine Turbotuono, flinke Verteidiger, die auf beiden Seiten dismpegna? Ganz einfach: in der Saison 1996-1997.

      Giannini wurde aus seinem Fürstentum mit der Ankunft von Franco Sensi zum Präsidenten von gelben und roten entlassen, es wird gesagt, dass die beiden haben wegen eines verschossenen Elfmeter im Derby vom Kapitän hatte einen harten Kampf. Gambaro nicht in Großbritannien finden die Zufriedenheit, die er suchte, aber es zog ausländische Erfahrung, da er zu Hause eine Menge Enttäuschungen sammeln musste.
      Das Schicksal der beiden Protagonisten von heute, es heißt Österreich und insbesondere ist Sturm Graz. Fact das Team der Steiermark, einer Region im Süd-Osten des Landes, ihre Hoffnungen und ihr Vertrauen in die beiden italienischen Spieler investieren.

      Kaum gelandet in Österreich, Giuseppe und Enzo gewinnen den österreichischen Supercup gewann Messung im Finale gegen Rapid Wien 27. Juli; beginnt die Saison unter den besten Vorzeichen.
      Die Meisterschaft in Österreich beginnt Ende Juli und die beiden neuen Anschaffungen werden nicht spielen in der Mitte des Sommers, ohne die richtige körperliche Vorbereitung hinter verwendet, obwohl, wie wir beide daran erinnern, Temperaturen österreichischen - auch im August - wird es ermöglichen, ohne Fußball zu spielen schwitzen.
      In Europa gibt es den Cup Winners 'Cup, der sie aus gehen, wie schon im September im Vorfeld des Spiels sieht, zu spielen: in beiden Spielen gegen Sparta Prag, durch die Tore Zu Hause räumte eliminiert, mit einem Aggregat von 3-3.

      Giannini ist oft von ihrem Besitzer bosnischen Ivica Osim im Einsatz, während die defensiven Seite gekämpft, um in den Listen der das Team zu bekommen und wird oft gebeten, auf der Bank zu sitzen.
      Das erste Ziel des Prinzen in der Liga ist vom 2. Oktober nach 18 Minuten setzt der Roman die temporären 2 Tore auf 0 Österreich Wien, nur um sich für eine zweite gelbe Karte nach nur 30 Minuten Spielzeit gesendet werden.
      Im März, im Spiel gegen FC Wacker leidet Turbotuono auch eine Verletzung, die ihn an die Box zwang bis Mai, zu welcher Zeit wird auf jeden Fall seinen Platz in der Hierarchie der Trainer verloren haben; ähnliches Schicksal berührt auch die italienischen Genossen, die ihr letztes Spiel mit Schwoazn 8. April Cup in Österreich gespielt. Von da an, nur der ehemalige nationale Forum für Blau.
      In der Meisterschaft Teamleistung trotz der Vertreter der guten trampeln die "UPC-Arena in Graz, die Ivica Vastic und Mario Haas. Im März, nach der Winterpause von zwei Monaten sind die Blackies auf dem sechsten Platz in der Gesamtwertung und nur mit einem großen Endspurt, die - leider - Giuseppe und Enzo sind keine Schauspieler, sie in der Lage, um die dritte Position zu fangen sind, hinter die Casino Salzburg (heute RedBull) und Rapid Wien.
      Die Fahrt in den österreichischen Cup geht viel besser, Giannini nicht ein Ziel im Wettbewerb zu unterzeichnen, hilft seinem Teamkollegen das Finale gegen First Vienna, dem ältesten Fußballverein in Österreich, gegründet 1894 zu erreichen. Das Gesetz Finale bei "Erns-Happel Stadion in Wien gespielt wird, sieht den Triumph von 2 zu 1 von den Jungs Osim, auch wenn weder der Prinz noch Turbotuono begannen, beobachtete seine Teamkollegen von der Tribüne aus.

      Die endgültige Tally ist dünn sowohl für die Blues: Joseph hält nur 3 Tore in 21 Auftritten insgesamt; während Enzo Initialen nur ein Netzwerk (gegen Admira Wacker im August) in 14 Auftritte.
      Das Schicksal wollte, dass sie die Österreicher kommen auf dem Fußballplatz, trennen sie am Ende der Saison. Trotz zwei Trophäen in der Vitrine werden ausländische Abenteuer enttäuschend sein für beide. Die römische jedoch durch eine hervorragende Technik unterstützt wird, hat einen Platz in Neapel Mazzone und hilft Lecce in der Serie A zurück, bevor er sich aus dem Fußball. Gambaro, beweisen, dass er die österreichische feindlichen Klima (Klima, der seinen Hund, Elvis übel), ist ein Engagement in der Serie C2, mit dem herrlichen Triestina beschuldigt hatte, bevor er seine Stiefel im folgenden Jahr.


      tuttocalcioestero.it/2014/05/1…incipe-e-turbotuono/66783

      Das waren noch Zeiten als man in der Gruabn den AS Rom Star und 47 fachen Italienischen Nationalspieler zusehen durfte.
    • "Wilmots verkauft dir schwarzen Tisch als weißen"

      Jan-Pieter Martens gehörte schon zu aktiven Zeiten zu jener Sorte Fußballer, die über den Tellerrand ihres Berufs hinausgeblickt hat.

      Nicht nur wegen seiner Zweitkarriere als Musiker – für sein Album „Shining Like A Butterfly“ kann man auch Jahre später noch eine unverbindliche Produktempfehlung abgeben.

      Ende der 90er eroberte der mittlerweile 39-Jährige zwei Meistertitel mit Sturm Graz, inzwischen arbeitet er als Teammanager für Schalke 04.

      Nach seiner Karriere lebte er in Brasilien, führte dort unter anderem ein Bed & Breakfast. Es liegt auf der Hand, dass Martens somit ein profunder Gesprächspartner über die WM im fußballverrückten Land und vor allem über den Hype rund um das Team aus seinem Heimatland Belgien ist.

      Ein LAOLA1-Interview über eine übertriebene Favoritenrolle, 23-jährige „Talente“, Belgien als Paradies für internationale Scouts, Theken-Gespräche mit Teamchef Marc Wilmots, die aktuelle Kopfhörer-Generation, den Kurs zum Touristenführer in Rio und natürlich die Liebe zur Musik.

      LAOLA1: Wie sehr fieberst du der WM bereits entgegen? Belgien gilt vielerorts als sentimentaler Favorit.

      Jan-Pieter Martens: Ich glaube, dass das schwer übertrieben ist. Wir sind erstmals seit 2002 wieder dabei. Aber ich verstehe das schon: Es ist zu einfach zu sagen, ich setze mein Geld auf Deutschland, Argentinien, Brasilien oder Spanien. Viele Leute wollen einen Outsider wie Belgien dazurechnen. Aber das ist unrealistisch. Man muss es so sehen: Von denen, die spielen, hat noch nie jemand ein Turnier gespielt. Daniel van Buyten war 2002 schon dabei, aber normalerweise wird er nicht spielen. Er ist die Nummer vier auf seiner Position. Das heißt, wir werden ausschließlich mit Turnier-Debütanten spielen. Dann gibt es einen weiteren Grund…

      LAOLA1: Und zwar…?

      Martens: Ich habe das in den vergangenen Monaten auch in Deutschland oft sagen müssen: Ja, wir haben super Spieler. Aber wir haben mit dieser Generation eigentlich noch nie eine große Nation geschlagen – und da zähle ich schon England und Frankreich dazu, die eigentlich gar nicht wirklich die Favoriten sind. Deutschland, Brasilien, Spanien und Argentinien sind für mich die vier Teams, die weitaus über Belgien zu stellen sind. Zusätzlich gibt es genügend andere Länder, die wahrscheinlich gleich gut oder auch noch ein bisschen besser sind als wir. Ich finde diese Außenseiter-Favoritenrolle sehr übertrieben.

      LAOLA1: Bei vielen schwingt dabei Bewunderung und Sympathie für den Weg mit, den der belgische Fußball in den vergangenen Jahren eingeschlagen hat.

      Martens: Sicher, und das ist auch berechtigt. Wir sind völlig zurecht Gruppensieger geworden, wir sind auch völlig zurecht bei der WM dabei. Einzelspieler sind jetzt bei Top-Vereinen wieder wichtig. Das ist lange nicht so gewesen. Belgien hatte immer Spieler in England, Deutschland, Holland, Frankreich oder Italien, aber das waren nie die wirklich entscheidenden Spieler bei Top-Vereinen. Das haben wir jetzt schon, und das ist ein riesiger Unterschied. Lass‘ uns Namen nennen: Ein Hazard bei Chelsea, ein Kompany bei Manchester City oder ein de Bruyne bei Wolfsburg – das sind Spieler, wo alle hinschauen, wo auch die eigenen Spieler denken: „Hoffentlich macht er heute etwas, sonst schaffen wir’s nicht. Hoffentlich wird der Hazard irgendwie explodieren.“ So denkt die Presse, so denken die Fans, so denken die eigenen Spieler. Das ist eine Funktion innerhalb der Mannschaft, der du erst einmal gerecht werden musst. Es ist natürlich viel, viel einfacher in einer Mannschaft mitzulaufen, in der andere entscheidend sind. Solche hatten wir lange. Jetzt ist die Situation anders. Da kann man auch andere Beispiele nennen: Einen Vermaelen, der Kapitän bei Arsenal ist. Wir haben mit Courtois und Mignolet zwei Top-Torhüter, der eine stand im CL-Finale mit Atletico, der andere hat mit Liverpool das erste Mal seit langer Zeit um die Meisterschaft gespielt. Wir haben auf entscheidenden Positionen Spieler bei Weltvereinen. Das formt Charaktere. Je mehr Charaktere du auf diese Art zusammensetzen kannst, desto stärker ist deine Mannschaft.

      ”Hat Lukaku die Qualitäten? Ja! Kann er sie in jedem Spiel und am liebsten sieben Mal hintereinander abrufen? Fragezeichen! Das weiß keiner“

      LAOLA1: Die Kaderliste ist in der Tat beeindruckend. Wenn du zwei, drei Schlüsselspieler herausheben müsstest, wer wären die?

      Martens: Wenn ich drei Namen nennen müsste, wären es Hazard, Kompany und Courtois. Es kommen auch andere in Frage. Es ist sehr viel Qualität da. Man darf jedoch einen weiteren Grund, warum ich uns nicht zu den Favoriten zähle, nicht vergessen: Wir haben eigentlich keinen wirklichen Torschützen. Wir hatten mit Benteke einen, aber der ist verletzt. Man braucht sich die Liste nur einmal anschauen: Derjenige mit den meisten Länderspiel-Toren ist mit van Buyten ein Verteidiger. Wir haben keinen, der international schon mal 20 bis 30 Tore gemacht hat. Das hat zum Beispiel Spanien schon – Villa und Torres wissen, wie man zur richtigen Zeit ein Tor machen muss. Genau wie bei den Argentiniern Messi, Agüero oder Higuain. Wir können hoffen, dass Lukaku gut spielt. Gegen einen Zwerg wie Luxemburg hat er drei Tore gemacht. Aber er muss sein erstes Tor gegen Spanien, Deutschland oder Argentinien auch erst einmal machen.

      LAOLA1: Lukaku galt als absolutes Wunderkind. Hat er sich in dem Tempo entwickelt, das viele vor zwei, drei Jahren erwartet hatten?

      Martens: Lukaku ist eine Granate, der wird zu 100 Prozent kommen. Der einzige Grund, warum er nicht auf der ganz großen Bühne wie der Champions League spielt, ist Jose Mourinhos Rückkehr zu Chelsea, weil der auf erfahrene Spieler setzt. Das ist auch der Grund, warum de Bruyne gehen musste. Aber Lukaku hat für West Bromwich 17 Tore gemacht und in dieser Saison für Everton auch wieder 16. Nur: Der Junge ist gerade erst 21 geworden. Messi oder Agüero bei Argentinien, Benzema bei Frankreich oder Rooney bei England – das sind „Angriffs-Leiter“, wo du weißt, die haben schon WM-Endrunden gespielt und gefühlte 25 Jahre Champions League. Das ist ein ganz anderes Niveau. Hat Lukaku die Qualitäten? Ja! Kann er sie in jedem Spiel und am liebsten sieben Mal hintereinander abrufen? Fragezeichen! Das weiß keiner. Da kann man nur hoffen. Es kann auch sein, dass er das nicht schafft. Dann darf ihm aber keiner böse sein.

      LAOLA1: Woran liegt es, dass so viele gute Spieler einer Generation gleichzeitig da sind? Hat man sich in Belgien vor zehn, 15 Jahren entschlossen, in der Nachwuchsarbeit etwas radikal anders zu machen?

      Martens: Ich würde nicht sagen radikal anders. Was wir schon haben, und das ist anders als zum Beispiel in Österreich, dass wir parallel zu unseren Junioren-Nationalmannschaften auch eine Future-Mannschaft haben. Nehmen wir als Beispiel die U16: Da gibt es eine U16-Nationalmannschaft und eine U16-Future. In der Future stehen die Nummern 25 bis 45, die vielleicht körperlich noch nicht so weit sind wie ihre Altersgenossen und deswegen nicht in der ersten Auswahl ihres Jahrgangs stehen. Aber die sind nicht weniger talentiert und können so internationale Erfahrung sammeln. Es gibt also Teenager, die in Österreich vielleicht schon abgeschrieben sind, in Belgien aber noch irgendwie mitgenommen werden. Das ist ein Ansatz. Aber ich glaube nicht, dass das den Unterschied ausmacht, dass jetzt so viele auf einmal da sind. Ich glaube, das hat mit der EM 2000 zu tun.

      LAOLA1: Aus welchem Grund?

      Martens: Mit der EM im eigenen Land hatten sehr viele Jungs ein schönes Beispiel. Das macht auch für Österreich Hoffnung, dass ihr vielleicht in sechs bis acht Jahren auch so eine Generation bekommt. Damals haben sehr viele Jungs angefangen, Fußball zu spielen. In Belgien sind das vor allem die 87er- bis 90er-Jahrgänge, die im richtigen Alter waren, als die ganze Marketing-Maschinerie rund um die EM gestartet ist. Die haben natürlich das Fest, als ein ganzes Land in Euphorie war, miterlebt. Das sind die Jungs, die jetzt im A-Team stehen. Das ist sicher ein Grund. Gekoppelt natürlich mit ein bisschen Glück. Du brauchst solche Talente zum richtigen Zeitpunkt. Und dann kommt noch etwas dazu. Jetzt gehe ich ganz weit zurück zu meiner Ankunft in Österreich.



      laola1.at/de/fussball/fifa-wm-…e/86303-11786-61-61-.html
    • ”Ich war schon 23, innerhalb der Sturm-Mannschaft habe ich jedoch als junger Spieler gegolten. Ich habe mich natürlich geschreckt. Denn in Belgien bist du mit 23 kein Talent mehr. Da bist du schon in Richtung Pension unterwegs“

      LAOLA1: Also in den Jänner 1998, als du bei Sturm Graz angeheuert hast.

      Martens: Ich war schon 23, innerhalb der Sturm-Mannschaft habe ich jedoch als junger Spieler gegolten. Ich habe mich natürlich geschreckt. Denn in Belgien bist du mit 23 kein Talent mehr. Da bist du schon in Richtung Pension unterwegs…(schmunzelt). Das war für mich wahnsinnig! Damit hatte ich am Anfang auch irrsinnige Schwierigkeiten, weil mich Osim immer Talent oder Junger genannt hat. Das gibt es in Belgien überhaupt nicht. „Er hat viel Talent, vielleicht kommt er noch.“ Diesen Satz traut sich bei uns kein einziger Analytiker über einen 23-Jährigen zu sagen, weil du dich komplett lächerlich machst. In Belgien gibt es 16- oder 17-Jährige, die einfach spielen. Wenn man sich Anderlecht anschaut: Die haben gerade mit Youri Tielemans einen, der als Spielmacher auf der Sechs das ganze Spiel an sich zieht. Der ist erst seit wenigen Wochen 17. Lukaku ist gerade 16 geworden, als er in meisterschaftsentscheidenden Spielen reingekommen ist. Kompany stand mit 16 in der ersten Mannschaft von Anderlecht, hat mit 17 Champions League gespielt. Logisch, dass du dann mit 20 eine gewisse Erfahrung hast und mit 23 Führungsspieler bei Manchester City bist. In einem Alter, in dem ich in Österreich als Talent gegolten habe. Das ist natürlich eine andere Dimension. Zu meiner Zeit in Österreich hast du einen Andreas Ivanschitz gehabt und sonst? Vielleicht hast du noch bei Roman Wallner sagen können, das ist ein junger Typ, der Stammspieler bei einem Topverein ist. Aber das war’s. Mehr hattest du nicht.

      LAOLA1: Das hat sich auch in Österreich über die Jahre gebessert. Wobei es schon noch vorkommen kann, dass ein 22-Jähriger als Talent verkauft wird. Was die belgische und die österreichische Liga eint, ist die Funktion als Ausbildungsliga.

      Martens: Belgien ist wie Österreich ein Land, das Talente bildet. Hier redet man so: Stars werden nicht in Belgien spielen, sie werden in Belgien gemacht. Viele von denen, die jetzt in der belgischen Nationalmannschaft stehen, haben nie in der belgischen Liga gespielt. Sie sind oft schon mit 16, 17 oder 18 weg. Das hat natürlich viel mit der Lage von Belgien zu tun. Du bist in zwei Stunden durch das Land durch, an einem Wochenende kannst du 15 Jugendspiele anschauen – ein Traum für deutsche, holländische, französische und englische Vereine. Du kommst ein Mal nach Belgien und in ein, zwei Wochen hast du alle Talente gesehen, die du brauchst. Ein Hazard hat zum Beispiel in Belgien gewohnt, aber über der Grenze in Lille auf einem Niveau gespielt, das man in Belgien nicht hat.

      LAOLA1: Davon kann die Nationalmannschaft langfristig nur profitieren.

      Martens: Wir kommen immer zum gleichen Punkt: Wie bildest du Charaktere aus und nicht Wasserträger? Denn die machen im Endeffekt in der Nationalmannschaft keinen Unterschied. Was den Unterschied ausmacht, sind Typen und Sieger. Heuer war das erste Jahr seit acht Jahren, in dem kein Belgier Kapitän von Ajax Amsterdam war. Erst Vermaelen, dann Vertonghen und Alderweireld. Wenn du es mit Anfang 20 zum Kapitän einer riesigen Mannschaft wie Ajax geschafft hast, hast du erstens Qualität, sammelst zweitens Erfahrung und bildest du drittens einen Typ aus. Denn auf diese Jungs kommt natürlich sehr viel zu. Da heißt es, Verantwortung zu übernehmen.

      LAOLA1: Welche Rolle spielt im Gebilde der Nationalmannschaft Teamchef Marc Wilmots? Belgien wurde schon länger der Durchbruch zugetraut. Warum hat er ihn hinbekommen?

      Martens: Wilmots ist seit 2012 im Amt. In den letzten zwei, drei Jahren sind eben viele dieser Typen bei ihren Vereinen wichtig geworden. Hazard etwa ist vor drei Jahren gerade bei Lille herausgekommen, jetzt ist er der entscheidende Typ bei Chelsea. Es sind die gleichen Talente, die aber drei Jahre älter sind. Es liegt also nicht nur am Teamchef, obwohl er einen guten Job macht. Was die Rolle von Wilmots ausmacht: Ich kenne Marc privat, bin schon oft mit ihm an der Theke gesessen und habe über Fußball geredet. Er ist jemand, der verkauft dir einen schwarzen Tisch als weißen. Er ist so überzeugend, auch so wahnsinnig von sich selbst überzeugt, ein sehr gerader Typ. Aber er lässt auch nicht zu, dass sich jemand anders zu viel einbringt. Er hat seine Idee, und das ist die einzig richtige. Er ist ein sehr konsequenter Mensch, das macht ihn aus. Das ist auf seiner Position auch sehr wichtig. Diese deutsche Gründlichkeit, die in ihm steckt, hatte er früher schon, die hat er dann als Spieler bei Schalke noch einmal extrem ausgebildet. Das kombiniert er sehr gut mit einem Verständnis für die – wie ich sie nenne – Kopfhörer-Generation.

      ”Die neue Generation Fußballer sind alles sehr auf sich gestellte kleine Firmen, die wissen schon mit 17 oder 18 ganz genau, was sie wollen. Und wenn sie es nicht wissen, wird es ihnen von ihren Beratern eingeredet“

      LAOLA1: Wie schwierig ist dieser Umgang?

      Martens: Die neue Generation Fußballer sind alles sehr auf sich gestellte kleine Firmen, die wissen schon mit 17 oder 18 ganz genau, was sie wollen. Und wenn sie es nicht wissen, wird es ihnen von ihren Beratern eingeredet. Du musst es erst einmal schaffen, mit dieser Generation umzugehen. Das ist nicht so einfach. Ich habe es auf einer anderen Ebene erlebt. Als ich 2012 als Sportdirektor von St. Truiden nach Belgien zurückgekommen bin, war ich sieben Jahre weg aus der Fußball-Umkleide. In der Zwischenzeit gab es schon einen gewaltigen Umbruch. Das hat Wilmots super gemacht. Er hat genau zum richtigen Zeitpunkt seine Konsequenz durchgezogen, aber trotzdem sehr viel Verständnis für die lockere Art der Jungs.

      LAOLA1: Die sieben Jahre, in denen du aus der Kabine weg warst, sind das perfekte Stichwort, um den Bogen zum Turnier an sich zu spannen. Einige Zeit davon hast du ja in Brasilien gelebt. Hat diese WM für dich zusätzlich einen emotionalen Touch, da sie in einem Land stattfindet, das du sehr gut kennst?

      Martens: Ich bin mit einer Brasilianerin verheiratet und meine Kinder sind halb-brasilianisch. Die müssen mir erst erzählen, zu wem sie bei der WM halten…(lacht)

      LAOLA1: Zu wem sollen sie denn halten?

      Martens (lacht): Wir verstehen uns gut. Das heißt, sollte Brasilien ausscheiden, sind sie für die Belgier. Sollte Belgien ausscheiden, werde ich zu den Brasilianern halten… Wobei ich von der brasilianischen Mannschaft niemanden persönlich kenne. Das ist bei anderen Ländern anders. Und damit meine ich natürlich unsere Schalke-Spieler. Julian Draxler und Benedikt Höwedes bei den Deutschen, Klaas-Jan Huntelaar bei den Niederlanden, Joel Matip bei Kamerun, wobei die sich eh keine Chancen ausrechnen, und Sead Kolosinac bei Bosnien, die sich auch sagen, wenn sie in der Vorrunde weiterkommen, ist es super. Mit denen fiebere ich eigentlich viel mehr mit als mit den Brasilianern. Und mit den Belgiern sowieso, denn dort kenne ich auch einige Spieler persönlich.

      LAOLA1: Vor Großereignissen wie Olympischen Spielen oder Fußball-Weltmeisterschaften wird im Vorfeld oft schlechte Stimmung verbreitet und am Ende wird dennoch ein toller Event daraus. Ist die Kritik vor Ort diesmal aber so hartnäckig, dass es das Turnier beeinträchtigen wird?

      Martens: Man wird es schon merken. Aber ich bin trotzdem überzeugt, dass es ein Riesen-Fest wird. Alleine deshalb, weil jede Putzfrau in Brasilien Fußball-Fan ist. Das ganze Land ist fußballbegeistert. Das Einzige, was passieren kann: Wenn Brasilien sehr schnell ausscheidet, kann es blöd laufen. Wenn Brasilien in der Gruppe rausfliegen sollte, und Argentinien und Uruguay spielen lange weiter, hast du natürlich ein Problem. Dann wird das Fest sehr dunkel sein. Aber davon gehe ich nicht aus. Ich denke, dass Brasilien sehr weit kommt.


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    • ”Ich habe in Porto Seguro, wo die Deutschen ihr Camp haben, gelebt. Dort kenne ich alles. Darum weiß ich auch, dass es bis zum letzten Drücker dauert, bis die Farbe trocken ist“ LAOLA1: Wo in Brasilien hast du gelebt?

      Martens: In Porto Seguro – dort, wo die Deutschen verbleiben werden. Das ist direkt am Ozean, aber trotzdem mitten im Dschungel. Das liegt zwischen Rio und Salvador und die Ortschaft, in der ich gelebt habe, ist Luftlinie vielleicht 15 Kilometer vom Camp der Deutschen entfernt. Dort kenne ich alles. Darum weiß ich auch, dass es bis zum letzten Drücker dauert, bis die Farbe trocken ist… (schmunzelt).

      LAOLA1: Warum bist du nach deiner Karriere eigentlich nach Brasilien übersiedelt?

      Martens: Nachdem ich im Sommer 2005 bei Untersiebenbrunn aufgehört hatte, bin ich im Oktober mit meiner Frau für ein Jahr nach Rio gegangen, um mich einmal vom Fußball zu distanzieren. Ich hatte Verletzungen, vom Fußball her war es eine Negativperiode und ich hatte ein bisschen genug davon. Da wollte ich raus. Meine Frau wollte ohnehin gerne zurück nach Brasilien. Dort habe ich dann einen Portugiesisch-Kurs absolviert und einen Kurs zum Touristenführer in Rio. Wir haben uns dann jedoch entschlossen, nach Europa zurückzukehren, auch der Familie wegen. Wir haben zwei Kinder dazu gekriegt, sie hatte schon eines. Von Ende 2006 bis 2010 habe ich in Belgien für die Presse gearbeitet.

      LAOLA1: In welcher Funktion?

      Martens: Vor allem als Analyst und Kolumnist. Ich habe vier Jahre lang eine wöchentliche Kolumne für eine Zeitung geschrieben und fürs Regionalfernsehen meine Analysen gemacht. Da war ich wieder mit dem Fußball in Berührung. Was ich vorher mit der neuen Generation Fußballer gemeint habe: Ich habe sie zwar kennengelernt, aber nicht wirklich mit ihnen zusammenarbeiten müssen, war nicht in der Kabine. Von 2010 bis 2012 bin ich zurück nach Brasilien und habe in Porto Seguro ein Bed & Breakfast geführt. 2012 kam dann das Angebot, Sportdirektor in St. Truiden zu werden. Das war eine schöne Möglichkeit, wieder in den Fußball einzusteigen. Für mich war die Entscheidung: Entweder ich mache das jetzt und wir gehen zurück nach Europa, oder ich bleibe in Brasilien, dann mache ich aber nie mehr etwas im Fußball.

      LAOLA1: Der Fußball hat gewonnen. Da du inzwischen bei Schalke 04 gelandet bist, war es wohl die richtige Entscheidung, oder?

      Martens: Von St. Truiden zu Schalke war es noch mal ein Riesen-Schritt vorwärts. Es ist als Teammanager zwar eine ganz andere Rolle, aber Teil eines so großen Klubs zu sein und so nah an der Mannschaft zu sein, ist eine Gelegenheit, die kriegst du nicht oft. Wir sind ein sehr junges Team – mit Jens Keller, Horst Heldt und dem Österreicher Gerhard Zuber sind die drei Leute, mit denen ich täglich zu tun habe, in meinem Alter. Wir sind uns von der Mentalität her sehr nahe. Ich bin nach wie vor sehr stolz und versuche einfach, das Beste aus mir herauszuholen, damit ich dem Verein helfe. Dieses Jahr ist es nicht so schlecht gewesen. Nächstes Jahr müssen wir es noch ein bisschen besser machen.

      LAOLA1: Horst Heldt hast du in deiner Zeit bei Sturm Graz kennengelernt. Besteht noch Kontakt in die alte Heimat? Dein Derby-Tor gegen den GAK, das die Meisterschaft 1999 vorentschieden hat, hat sich erst kürzlich zum 15. Mal gejährt…

      Martens: Ja, stimmt! Daran erinnere ich mich gerne. Ich habe schon noch Kontakt nach Graz, so wirklich intensiven jedoch nur mit Gilli Prilasnig. Wir waren damals schon Freunde und verstehen einander immer noch gut. Es ist nicht so, dass wir jeden Tag miteinander telefonieren, aber wir nutzen jede Gelegenheit, um uns zu treffen. Daneben habe ich hauptsächlich Kontakt zu Leuten aus der Musikszene, denn ich habe in Graz ja auch zehn Jahre lang Musik gemacht und 2003 die Singer-Songwriter-Plattform Platoo gegründet, die nach wie vor besteht. Wenn ich nach Graz komme, trifft man sich. Genau wie die Jungs vom Footvolley, wo ich in Graz zu den Pionieren gehört habe.

      LAOLA1: Bist du noch musikalisch aktiv?

      Martens: Ich musiziere zu Hause noch ein bisschen, aber der letzte Auftritt ist schon eine Zeit lang her. Ich glaube, es war 2010. Gut, das stimmt nicht, bei der Weihnachtsfeier von Schalke habe ich gespielt…(lacht) In den letzten drei, vier Jahren habe ich sehr wenig gespielt, da ich für meine Kinder da sein will – mit drei Stück hat man schon eine Aufgabe neben einem Fulltime-Job. Da bleibt nicht viel Zeit für Proben und Auftritte. Die Lust und die Liebe zur Musik werden aber immer da sein




      Ich bekomme jetzt noch fast einen Herzinfarkt bei dem Video.

    • Abgang bei Wr. Neustadt
      Jürgen Säumel wechselt zu Wacker Innsbruck

      Jürgen Säumel verlässt den SC Wiener Neustadt auf eigenen Wunsch und wechselt zu Wacker Innsbruck in die Erste Liga.

      Nach einem Dreivierteljahr beim SC Wiener Neustadt verlässt Spielmacher Jürgen Säumel die Niederösterreicher wieder und geht eine Liga tiefer. Der 29-jährige Linksfuß wechselt zu Absteiger Wacker Innsbruck, auf ausdrücklichen, eigenen Wunsch, wie Wr. Neustadt auf der Klubwebsite betont.

      In Innsbruck unterschreibt Säumel einen Vertrag für die nächsten drei Jahre. "Wir freuen uns, dass wir mit Jürgen Säumel einen erfahrenen Spieler nach Innsbruck in die Erste Liga holen haben können", ist Wacker-Sportdirektor Florian Klausner froh über den geglückten Transfer. "Durch seine Erfahrung im Ausland kann uns Jürgen sicher weiterhelfen und Stabilität in unser Mannschaftsgefüge hineinbringen. Außerdem wird er eine sehr wichtige Stütze für unsere jungen Spieler sein."

      "Gespürt, dass man mich unbedingt wollte"

      Für Wiener Neustadt bestritt Säumel 20 Pflichtspiele, Tor gelang ihm dabei keines. Vor seinem Engagement bei den Niederösterreichern hatte der Mittelfeldmann für Sturm Graz, den FC Turin, Brescia Calcio und den MSV Duisburg gespielt.

      Zu seinem Wechsel ins "heilige Land" sagt er: "Ich freue mich auf die Möglichkeit, beim Tiroler Traditionsverein spielen zu dürfen. Ich habe gespürt, dass man mich unbedingt will und dieses Vertrauen, das mit entgegengebracht wurde, möchte ich nun auch zurückgeben. Natürlich will ich alles daran setzen und alles Mögliche dafür tun, dass wir schnellstmöglich wieder in die Bundesliga aufsteigen. Denn der FC Wacker Innsbruck gehört in die höchste Spielklasse."


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    • RWE: Bukva erhält Einjahresvertrag

      Die Führungsriege bei Rot-Weiß Erfurt treibt die Kaderplanung für die kommende Saison weiter voran. Vom kroatischen Erstligisten Hajduk Split kommt Linksaußen Haris Bukva in die thüringische Landeshauptstadt. Der 26-Jährige unterzeichnete einen Einjahresvertrag - inklusive einer Option auf eine weitere Zusammenarbeit. Der gebürtige Bosnier soll dem Offensivspiel von RWE frischen Wind einhauchen.

      Und Bukva ist sich sicher, die richtige Entscheidung getroffen zu haben: "Ich glaube, das kann passen, mit mir und dem RWE. Ich freue mich jedenfalls sehr auf den Klub." Der flinke Flügelspieler scheint darüber hinaus bereits voller Tatendrang zu sein: "Am Wochenende hole ich daheim noch ein paar Sachen und dann kann es Montag mit dem Trainingsstart losgehen. Ich bin jedenfalls schon ganz heiß darauf."

      Trotz des fortgeschrittenen Fußballeralters sieht Sportvorstand Alfred Hörtnagl noch kein Ende der Entwicklung. "Haris ist ein Mann, der großes Potenzial hat, auch weil er schon auf höchster Ebene Erfahrung sammeln konnte", konstatierte der 47-Jährige. Bukva gilt trotz seiner Größe (1,86 Meter) als technisch beschlagen und beidfüßig stark.

      Bukva auf der großen internationalen Bühne

      Neben der bosnischen besitzt Bukva auch die österreichische Staatsbürgerschaft. Dort durchlief der Rechtsfuß mehrere Jugendnationalmannschaften und schaffte den Sprung in den Profibereich. Zwischen 2008 und 2013 absolvierte Bukva für Austria Kärnten, LASK Linz und Sturm Graz über 100 Partien in der österreichischen Bundesliga.

      Die Station in Graz dürfte unbestritten als die erfolgreichste gelten. Mit dem Team aus der Steiermark bestritt Bukva neben zwei Europa-League-Einsätzen auch die Qualifikation für die europäische Königsklasse. Im vergangenen Sommer suchte der Offensivdribbler sein Glück in Split, wo er für den siebenfachen kroatischen Meister in der abgelaufenen Spielzeit elfmal auf dem Platz stand. Nach einer Verletzung verpasste Bukva aber den Anschluss und kam nicht mehr über die Rolle als Joker hinaus


      kicker.de/news/fussball/3liga/…elt-einjahresvertrag.html
    • Mittelfeldspieler Jakob Jantscher wechselt von NEC Nijmegen aus der niederländischen Eredivisie in die Schweizer Super League
      zum FC Luzern. Dies gab der Tabellen-Vierte der abgelaufenen Saison am Dienstag bekannt. Über Vertragsmodalitäten wurde vorerst nichts bekannt gegeben.
      Der 25-jährige Offensivspieler absolvierte bisher 16 Spiele für die österreichische Nationalmannschaft
      und spielte in seiner Karriere bisher bei Sturm Graz, Red Bull Salzburg, Dinamo Moskau und zuletzt Nijmegen.
      Ganz egal wohin wir sind immer mit dabei
      youngboys-ontour.at
    • Der HSV trennt sich von Oliver Kreuzer

      Oliver Kreuzer ist in Hamburg Geschichte. Der Bundesligist trennte sich von seinem Sportdirektor.

      Fußball-Bundesligist Hamburger SV hat sich mit sofortiger Wirkung von Ex-Sturm-Graz-Sportdirektor Oliver Kreuzer getrennt. Das teilten die Norddeutschen am Montagabend mit. Der 48-Jährige hatte das Amt erst im Juni 2013 angetreten, sein Vertrag lief noch zwei Jahre.


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      War abzusehen.